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Posts Tagged ‘Verabschiedung’

Liebe Leserin, lieber Leser,
ich weiß, dass bei dem Gedanken an den notwendigen Smalltalk während der Geburtstagsfeier der Großtante oder beim nächsten Geschäftstreffen vielen Menschen mulmig wird.

Die gute Nachricht: Smalltalk kann man lernen!
Eine weitere Nachricht: Es ist wie beim Erlernen eines Musikinstruments, nur wenn man übt, kommt man voran und wird immer besser.

Das gab mir im April den Impuls ein Ergänzungsangebot einzurichten.
Zunächst war es der Smalltalk-Club, aber mir wurde bald klar, dass mir Smalltalk zu wenig ist.
Ich wollte eine Plattform anbieten für gute, inspirierende Gespräche.

Ein kleines Video: http://www.youtube.com/watch?v=wOGW8voMxbM

So ist der Gesprächssalon entstanden.
Mit meinen Gesprächssalons möchte ich weg von oberflächlichen Themen hin zu echten Gesprächen. Menschen sollen miteinander reden und gehört werden zu ethischen, moralischen oder philosophischen Fragen. Das macht Freude, erweitert den eigenen Horizont und ist sehr bereichernd.

Ganz nebenbei bekommen Sie in meinen Salons Sicherheit in vielen Situationen, egal ob beim Mittagessen mit Kollegen, Netzwerkveranstaltungen oder Partys.

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Einige Referenzen zu meiner Veranstaltung am 21. Mai

Ich habe viele Anregungen mitgenommen und finde, dass Sie uns sehr angenehm durch den Workshop geführt haben. Mir hat es sehr gut gefallen.

Regine C.

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Mir hat der Abend mit Ihnen sehr gut gefallen und ich komme wieder.

Thomas A.

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Großartig! Ich finde Sie haben das richtig klasse gemacht. Eine tolle Mischung aus Theorie und praktischen Übungen.

Gerhard. Z.

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Ich habe viel gelacht und das ist für mich immer das beste Zeichen für eine gelungene Veranstaltung.

Anette K.-A.

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Ich habe ganz viel gelernt und habe mich sehr wohl und verbunden gefühlt.

Ingeborg T.

Haben Sie Lust dabei zu sein? Hier finden Sie weitere Informationen: https://umgangsformen-hamburg.com/vom-smalltalk-zum-guten-gesprach/

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Liebe Leserin und lieber Leser,

vielen Dank für Ihr Interesse an dieser letzten Folge Richtig telefonieren im Geschäftsleben.

Sicher wissen Sie, dass zu einem rundum geglückten Telefonat eine perfekte Verabschiedung gehört, denn der erste Eindruck zählt, der letzte Eindruck bleibt.

Unsere folgenden sechs Schritte führen Sie einfach und sicher zum nachhaltigen Gesprächsabschluss.

Nehmen Sie Ihre innere freundliche Haltung ein und verbinden Sie es mit einem inneren Lächeln, danach

  1. fassen Sie das Gesprächsergebnis, die Vereinbarungen noch einmal kurz zusammen. „Wir haben heute vereinbart, dass …  –  Ich werde nun dies und das tun …“.
  2. bedanken Sie sich für das nette Gespräch. „Vielen Dank, dass Sie angerufen haben – …dass Sie sich die Zeit für dieses Gespräch genommen haben“.
  3. signalisieren Sie, dass Sie sich bereits auf das nächste Gespräch/die nächste Begegnung freuen.
  4. nennen Sie den Gesprächspartner nochmals beim Namen. „Auf Wiederhören, Frau Fiedler“.
  5. verabschieden Sie sich mit dem Tagesgruß. „Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag“.
  6. lassen Sie das Gegenüber zuerst auflegen, damit können Sie sicher sein, dass sich niemand gedrängt oder gar abgewürgt fühlt.

Vielen Dank, dass Sie unsere 5 Telefonier-Lektionen so aufmerksam verfolgt haben. Wir wünschen Ihnen damit nachhaltigen Erfolg.

Herzlichst Ihr  Gerhard Zittel

Übrigens:  Telefontraining für Einzelpersonen und Gruppen sind Teil unseres Dienstleistungsangebots.

Fragen Sie gleich nach. Telefon: 040 71 67 95 42

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Liebe Leserin und lieber Leser,

schön, dass Sie wieder dabei und bereit für die letzte Lektion sind.

In dieser letzten gemeinsamen Woche, während der ich Sie beim Smalltalk unterstütze, lernen Sie, wie Sie sich elegant aus Gesprächen verabschieden.

Tipp 1: Bleiben Sie entspannt, auch wenn Sie das Gespräch beenden wollen.

Tipp 2: Lassen Sie Ihren Gesprächspartner nicht einfach alleine stehen, sondern fragen Sie ihn -auf einer Party- ob er Sie zum Buffet begleiten mag oder ob Sie ihn mit jemandem bekannt machen können.

Tipp 3: Bedanken Sie sich bei Ihrem Gesprächspartner und zeigen Sie Ihre Wertschätzung: „Vielen Dank für die nette Unterhaltung, sie war sehr anregend und spannend für mich.“

Tipp 4: Schließen Sie mit einem positiven Ausblick ab, indem Sie ein erneutes Treffen in Aussicht stellen: „Ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns einmal wiedersehen.“

Tipp 5: Wünschen Sie der Person, mit der Sie geredet haben, viel Vergnügen für den restlichen Abend.

Ich bedanke mich herzlich bei Ihnen, dass Sie bis hierher mitgemacht haben und wünsche Ihnen, dass Sie sich beim Smalltalk in Zukunft leicht und entspannt fühlen. Wenn Sie Blockaden spüren, wiederholen Sie einfach die ersten Lektionen.

Alles Gute für Sie und ich freue mich, wenn Sie meinem Blog treu bleiben.

Ihre Smalltalkexpertin

Astrid Fiedler

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Liebe Leserin und lieber Leser,

schön, dass Sie wieder dabei und bereit für die zehnte Lektion sind.

Sicher haben Sie schon einige Gespräche mit Bravour gemeistert und darüber freue ich mich mit Ihnen.

Und damit das so bleibt, lesen Sie heute, welche Herausforderungen Ihnen begegnen können und wie Sie damit umgehen. An dieser Stelle sei gesagt, dass nicht nur die Anderen eine Herausforderung sein können.

Deshalb ist Ihre Aufgabe in dieser Woche, das eigene Gesprächsverhalten zu überprüfen, denn jeder ist verantwortlich dafür, dass Smalltalk gelingt. Und er gelingt sehr gut, wenn alle Gesprächspartner in den Smalltalk einbezogen werden und in etwa gleiche Wortanteile haben.

Diesmal geht es um schüchterne Personen und um Vielredner.

Tipp 1: Schüchterne werden mit offenen Fragen sanft aus der Reserve gelockt. (s.a. Lektion 4).

Eine kleine Geschichte:
Vor einigen Jahren gab ich mit einer anderen Dozentin ein Seminar am Meer. Die Kollegin war privat eher schüchtern, aber mit offenen Fragen und Anekdoten von mir konnten wir uns am ersten Abend eine Weile ganz prima unterhalten. Wir fanden heraus, dass wir beide stundenlange Spaziergänge am Meer sehr mögen. Damit hatten wir die erste Gemeinsamkeit gefunden und verabredeten uns für den nächsten Morgen am Meer. Diese Spaziergänge waren wunderbar, aus dem Smalltalk entwickelten sich in kurzer Zeit Gespräche in einer angenehmen Tiefe und wir haben sehr viele weitere Gemeinsamkeiten entdeckt. Inzwischen reisen wir mindestens einmal im Jahr ans Meer und es ist immer wieder ein sehr schönes Erlebnis.

Tipp 2. Wenn Sie selbst schüchtern sind, dann fällt es Ihnen vielleicht leichter Fragen zu stellen und nur wenig zu erzählen. In jedem Fall sollten Sie etwas von sich preisgeben, sonst fühlt sich ihr Gesprächspartner eventuell ausgefragt. Finden Sie Gemeinsamkeiten heraus und schaffen Sie darüber eine Verbindung!

Tipp 3: Vielredner werden sanft ausgebremst.
Kennen Sie folgendes Szenario? Sie sind auf einer Party und irgendjemand erzählt Ihnen seit 20 Minuten sein Leben. Sie kennen inzwischen seine Krankengeschichte, sämtliche ekligen Wundheilungsstörungen, sowie die Namen der Ärzte, die nur Mist gebaut haben. Sie wissen, dass das Mittagessen im Krankenhaus miserabel ist, die Pfleger unfreundlich sind und die polnische Reinigungskraft natürlich nicht ordentlich putzt. Außerdem riecht es nach Krankenhaus und und und.
Wie fühlen Sie sich in dieser Situation?
Wohl? Unwohl?

Wenn Sie sich wohl fühlen, ist alles ok, aber viele Menschen harren aus, weil sie nicht unhöflich sein wollen.
Meine Frage: Ist es denn höflich, anderen Menschen die Party zu vermiesen?
Ist es höflich, fremde Menschen als Mülleimer zu missbrauchen?

Also: Nichts wie weg, aber stilvoll!
Der richtige Zeitpunkt ist der, wenn Sie sich unwohl fühlen. Handeln Sie und übernehmen Sie Verantwortung für Ihr Wohlergehen!

Step 1: Signalisieren Sie Verständnis für die missliche Lage.
GP: „… Wundheilungsstörungen am Bein …“.
Sie: „Das klingt ja gar nicht gut“.
GP: „Die Ärzte haben überhaupt keine Ahnung…“.
Sie: „Ja, die Lage hat sich sehr verschlechtert in den Krankenhäusern, aber ich habe einen sehr guten Hausarzt, bei welchem Hausarzt sind Sie denn?
GP: „Bei Dr. Rosenbom am Rathausmarkt.“

Step 2: Lenken Sie das Gespräch auf ein anderes Thema.
Sie: „Ach das ist ja auch eine schöne Ecke, da ist doch gerade Weinfest auf dem Rathausmarkt, oder?“

Sie sehen, es geht ganz leicht und Übung macht den Meister.
Das ist Ihre Woche, um Herausforderungen zu meistern.

Ich bedanke mich, dass Sie diesen Beitrag gelesen haben und wünsche Ihnen viele tolle Gespräche.

Ihre Expertin für gepflegten Smalltalk
Astrid Fiedler

„Die Minute, in der man das zu tun beginnt, was man tun will, ist der Anfang einer wirklich anderen Art des Lebens.“ Richard Buckminster Fuller, Erfinder

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Egal ob berufliche oder private Verabredungen, der erste Eindruck entscheidet über Antipathie oder Sympathie. Deshalb ist es sinnvoll, sich auf dieses Treffen gut vorzubereiten. Lesen Sie meine zehn Tipps für eine gelungene Verabredung.

1. Der Ort für Ihre Verabredung: Finden Sie heraus, welcher Ort für ein Treffen angemessen ist und ob Ihr Gesprächspartner sich dort wohl fühlen kann. Im 4 Sterne Restaurant fühlen sich viele Menschen nicht entspannt!

2. Treffpunkt und Zeit bestätigen: Vereinbaren Sie telefonisch einen Termin und den zeitlichen Rahmen. Bestätigen Sie nach Ihrem Gespräch abschließend den Treffpunkt und die Zeit. Fragen Sie, ob Ihr Gesprächspartner sich auskennt. Wenn nicht, geben Sie Tipps zu Anreise und Parkmöglichkeiten.

3. Kleidung: Kleiden Sie sich angemessen. Achten Sie auf gute Qualität, gute Passform und angemessene Farbzusammenstellung, so drücken Sie Ihrem Gesprächspartner gegenüber Wertschätzung aus.

4. Pünktlichkeit: Viele Menschen fühlen sich unwohl, wenn man sie warten lässt. Seien Sie deshalb unbedingt pünktlich! Sollten Sie sich verspäten – rufen Sie an! Denken Sie sich eine plausible Erklärung aus! Wenn Sie warten müssen: Nehmen Sie sich etwas zum Lesen mit, meditieren Sie oder programmieren Sie ihr Handy neu. Begegnen Sie Ihrem Gesprächspartner mit offener Gestik, einem souveränen Lächeln und Blickkontakt.

5. Begrüßung: Stehen Sie auf. Ich nehme an, dass Sie sich über die Begegnung freuen – zeigen Sie das! Fallen Sie nicht mit der Tür ins Haus, sondern beginnen Sie mit Smalltalk und sorgen Sie so für eine positive Grundstimmung.

6. Die Visitenkarte richtig überreichen: Bei geschäftlichen Anbahnungen werden am Anfang eines Treffens oft Visitenkarten überreicht. Wenn Ihr Gesprächspartner Ihnen seine Karte überreicht hat, nehmen Sie sich Zeit und schauen die Karte genau an. Vielleicht stehen dort Informationen, die Ihnen bisher unbekannt waren und Ihnen Gesprächsstoff liefern. Machen Sie auf keinen Fall in Gegenwart Ihres Geschäftspartners Notizen auf der Visitenkarte des anderen! Wenn Sie eine Visitenkarte erhalten haben, sollten Sie Ihre Visitenkarte übergeben. Die Karte wird so gereicht, dass die Schrift gleich lesbar ist.

7. Handy, Laptop, I-Phone: Wenn Sie nicht gemeinsam mit dem Laptop arbeiten wollen, schalten Sie es aus! Handy, Smart- oder I-Phone gehören während des Gesprächs nicht auf den Tisch. Wenn Sie unbedingt erreichbar sein müssen, schalten Sie das Gerät auf Vibrationsalarm. Kündigen Sie dies bereits vor Ihrem Gespräch an, damit Ihr Gesprächspartner sich darauf einstellen kann. Sollte das Handy tatsächlich klingeln, entschuldigen Sie sich und verlassen kurz den Raum.

8. Das Gespräch: Wenn das Treffen in einem Ihnen bekannten Restaurant stattfindet, sprechen Sie Empfehlungen für köstliche Speisen und Getränke aus. Nach der Bestellung leiten Sie geschickt vom Smalltalk in den Smarttalk über.

9. Die Verabschiedung: Bedanken Sie sich für das Gespräch. Stellen Sie ein erneutes Treffen in Aussicht, wünschen Sie einen schönen Tag und eine angenehme Heimreise.

10. Wenn Sie einen Termin absagen müssen: Bedanken Sie sich für die Einladung oder den zugesagten Termin. Geben Sie einen plausiblen Grund für die Absage an und drücken Sie Ihr Bedauern darüber aus, dass Sie die Verabredung nicht wahrnehmen können. Bieten Sie einen neuen Termin an und verabschieden sich, s.o.

Workshops zu diesem Thema biete ich auch gerne in Ihrem Unternehmen an! Mehr Informationen zu meiner Arbeit finden Sie unter www.imagekonkret.de.

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