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Posts Tagged ‘Smalltalk’

A. Sie machen mit Smalltalk einen sympathischen Eindruck und

  1. nutzen den ersten Tag im neuen Job, um Ihre Kollegen kennen zulernen.
  2. stehen auf Partys nicht länger alleine herum, weil andere Menschen Lust bekommen, sich mit Ihnen zu unterhalten.
  3. stehen auf Partys nicht länger alleine herum, weil Sie mehr Lust bekommen,
    sich mit anderen Menschen zu unterhalten.
  4. stehen bei Netzwerkveranstaltungen nicht länger alleine herum, treffen vielleicht einen potentiellen Auftraggeber und weil Sie so sympathisch sind, steigt die Chance den Auftrag zu bekommen.
  5. stehen bei Netzwerkveranstaltungen nicht länger alleine herum, treffen vielleicht einen potentiellen Kollegen und die Chance steigt, dass ein Projekt zustande kommt.
  6. stehen zwischen Vorträgen in den Pausen nicht länger alleine herum.
  7. Ihnen fällt es leichter neben anderen Mitreisenden in der Bahn Zeit zu verbringen.
  8. Ihnen fällt es leichter im Flugzeug neben jemandem zu sitzen und vielleicht wohnen Sie im selben Ort und buchen am Ende gemeinsam ein Taxi.
  9. Ihnen fällt  es leichter Kontakte im Schwimmbad zu knüpfen.
  10. Sie stehen auf Kongressen nicht länger alleine herum.
  11. Sie schaffen damit die Basis für eine eventuelle berufliche Zusammenarbeit.
  12. Sie schaffen es, bei einer Verabredung mit einem Kunden, die Atmosphäre aufzulockern, was Ihnen beiden gut tut.
  13. merken beim Vorstellungsgespräch, dass auch der Rest gleich leichter fällt.
  14. helfen unsicheren oder schüchternen Menschen damit, sich wohler zu fühlen.

Gruende_fuer_Smalltalk

 

B. Sie nutzen Smalltalk dafür,

  1. um in Konfliktsituation einen weichen Teppich auszurollen.
  2. um bei schwierigen Verhandlungen einen weichen Teppich auszurollen.
  3. um sich selber aufzulockern.
  4. um sich selber besser zu fühlen.
  5. um jemanden kennen zulernen und vielleicht die große Liebe zu finden.
  6. um der Blumenverkäuferin ein Kompliment zu machen  (vielleicht ist sie die große Liebe…)
  7. Ihren Kindern zu sagen, wie toll sie sind.
  8. anderen Kindern zu sagen, wie toll sie sind, denn vielleicht hat ihnen das nch niemand gesagt ….
  9. sich selbst zu programmieren und den Fokus nicht auf die Verpackung zu legen – so überlisten Sie Ihre optischen Wahrnehmungsfilter.
  10. den Fokus auf den Inhalt zu legen.
  11. um herauszufinden, wie es Ihrem Gegenüber geht.
  12. um ein Kompliment nachzuschieben, falls es Ihrem Gegenüber nicht gut geht.

Smalltalk mit Astrid Fiedler

 

C. Sie tragen zur Zufriedenheit

  1. Ihres Verhandlungspartners bei, denn auch ihn drückt der Schuh und auf einem weichen Teppich geht es sich leichter.
  2. von Kindern bei, denn sie brauchen jemanden, der ihnen sagt, wie toll sie sind.
  3. Ihrer Nachbarn bei, denn schon kurzer Smalltalk zeigt ihnen, ich nehme dich wahr und jeder Mensch möchte wahrgenommen werden.
  4. des Taxifahrers bei, der Sie vom Flughafen nach Hause bringt.
  5. Ihrer Kollegen bei, denn schon kurzer Smalltalk zeigt ihnen, dass sie beachtet werden und jeder Mensch möchte beachtet werden.
  6. Ihres Arztes bei, auch der mag sich mal über andere Themen als Krankheiten unterhalten.
  7. der Blumenverkäuferin bei, denn es tut ihr gut, ein Kompliment zu bekommen (und wenn sie Ihre große Liebe ist, dann werden Sie beide zufrieden sein).
  8. eines Freundes bei, denn auch er mag Komplimente bekommen.
  9. einer Freundin bei, denn auch sie mag Komplimente bekommen.
  10. des Menschen bei, der neben Ihnen im Flugzeug gesessen hat und nun mit Ihnen im Taxi sitzt, denn er hat Geld gespart und ein tolles Gespräch bekommen.
  11. des Menschen bei, den Sie während des Kongresses angesprochen haben, denn der war vermutlich froh, dort nicht alleine herumstehen zu müssen und einen netten Menschen wie Sie getroffen zu haben.
  12. Ihrer Selbst bei und das ist doch das Wichtigste überhaupt, oder?

 

Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen …
Welche Gründe fallen Ihnen ein, um in den Smalltalk zu gehen?
Ich bin gespannt 😀

Alles Liebe für Sie und viel Freude beim Smalltalk,
Ihre Astrid Fiedler

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Liebe Leserin und lieber Leser,

warum verzichten so viele Menschen auf Smalltalk und damit auf eine wichtige Chance des menschlichen Kontaktes?

Darum verzichten Menschen auf Smalltalk

  1. Sie haben keine Lust.
  2. Sie wollen ihre Ruhe haben.
  3. Sie haben wirklich keine Zeit.
  4. Sie denken, sie seien zu aufgeregt.
  5. Sie denken, sie seien nicht entspannt genug.
  6. Sie denken, sie seien nicht interessant genug.
  7. Sie denken, sie seien zu anders.
  8. Sie denken, sie seien zu langweilig.
  9. Sie wissen nicht, was sie zum Einstieg sagen sollen.
  10. Sie wissen nicht, wie sie das Gespräch am Laufen halten sollen.
  11. Sie wissen nicht, wie sie stehen sollen.
  12. Sie wissen nicht, wohin mit den Händen.
  13. Sie wissen nicht, wohin sie schauen sollen.
  14. Sie wissen nicht, ob sie sich zu der Gruppe stellen dürfen.
  15. Sie wissen nicht, wie sie sich aus dem Smalltalk verabschieden können.
  16. Sie haben Angst vor Fettnäpfchen.
  17. Sie haben Angst vor Gesprächspausen.
  18. Sie haben Angst vor Wissenslücken.
  19. Sie denken, die anderen Menschen seien uninteressant.
  20. Sie denken, die anderen Menschen finden sie uninteressant.
  21. Sie denken, die Anderen seien eloquenter.
  22. Sie denken, die Anderen haben mehr zu sagen.
  23. Sie denken, die Anderen seien so viel interessanter als sie.
  24. Sie denken, die Anderen geben Ihnen keine Chance das Wort zu ergreifen.
  25. Sie denken, die anderen Menschen wollen für sich sein.

Aus meiner Sicht sind lediglich die ersten drei Punkte echte Gründe, um keinen Smalltalk zu beginnen. Alle anderen Punkte sind Ausreden, die sich auf Ängsten und hindernden Glaubenssätzen begründen. Der Angst vor Ablehnung, der Angst, nicht gut genug oder der Angst, nicht wichtig genug zu sein.

Viele Menschen, ich übrigens auch, kennen diese Ängste und diese hindernden Glaubenssätze, deshalb arbeiten wir in meinen Kursen nicht nur mit den theoretischen Konzepten, sondern auch ganz praktisch mit Glaubenssätzen, Erlaubnissätzen und vielem mehr.

Wenn Sie diese Ängste kennen und der eine oder andere Satz mit Ihnen in Resonanz geht, dann lohnt es sich zu forschen, woher der Satz kommt. Oder vielleicht haben Sie eigene Lieblingsvermeidungsstrategien … Bei mir war es früher der Satz: Smalltalk ist mir zu oberflächlich 😉

Wenn ich heute daran denke, ist es mir ein bisschen peinlich.
Wie oft mag ich mit der Tür ins Haus gefallen sein …
Wie oft mag ich eigene oder fremde Grenzen überschritten haben …

Heute weiß ich,

Smalltalk ist das Anklopfen an der Tür.
Smalltalk ist das Warten, ob jemand öffnet.
Smalltalk ist das Gespräch auf der Türschwelle.

Wenn ich heute bemerke, dass jemand ein Problem mit Smalltalk hat, dann öffne ich meine Tür und klopfe ganz vorsichtig an die Tür des Gegenübers. Ich lausche achtsam, ob jemand kommt und die Tür öffnen mag. Vielleicht helfe ich auch ganz behutsam, die andere Tür zu öffnen. Meistens entstehen daraus die besten Gespräche.

Sie möchten mehr wissen?
Meine aktuellen Workshoptermine finden Sie immer hier.

Oder buchen Sie mich für einen Workshop in Ihrem Unternehmen oder als Gruppe.
Ich freue mich, Sie unterstützen zu können.

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