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Posts Tagged ‘geschäftlich’

Liebe Leserin und lieber Leser,

vielen Dank für Ihr Interesse an dieser letzten Folge Richtig telefonieren im Geschäftsleben.

Sicher wissen Sie, dass zu einem rundum geglückten Telefonat eine perfekte Verabschiedung gehört, denn der erste Eindruck zählt, der letzte Eindruck bleibt.

Unsere folgenden sechs Schritte führen Sie einfach und sicher zum nachhaltigen Gesprächsabschluss.

Nehmen Sie Ihre innere freundliche Haltung ein und verbinden Sie es mit einem inneren Lächeln, danach

  1. fassen Sie das Gesprächsergebnis, die Vereinbarungen noch einmal kurz zusammen. „Wir haben heute vereinbart, dass …  –  Ich werde nun dies und das tun …“.
  2. bedanken Sie sich für das nette Gespräch. „Vielen Dank, dass Sie angerufen haben – …dass Sie sich die Zeit für dieses Gespräch genommen haben“.
  3. signalisieren Sie, dass Sie sich bereits auf das nächste Gespräch/die nächste Begegnung freuen.
  4. nennen Sie den Gesprächspartner nochmals beim Namen. „Auf Wiederhören, Frau Fiedler“.
  5. verabschieden Sie sich mit dem Tagesgruß. „Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag“.
  6. lassen Sie das Gegenüber zuerst auflegen, damit können Sie sicher sein, dass sich niemand gedrängt oder gar abgewürgt fühlt.

Vielen Dank, dass Sie unsere 5 Telefonier-Lektionen so aufmerksam verfolgt haben. Wir wünschen Ihnen damit nachhaltigen Erfolg.

Herzlichst Ihr  Gerhard Zittel

Übrigens:  Telefontraining für Einzelpersonen und Gruppen sind Teil unseres Dienstleistungsangebots.

Fragen Sie gleich nach. Telefon: 040 71 67 95 42

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Liebe Leserin und lieber Leser,

schön, dass Sie wieder dabei und bereit für die neunte Lektion sind.
Sicher haben Sie inzwischen viele Erfahrungen gesammelt, die den Einstieg in den Smalltalk erleichtern.
Nach dieser Lektion sind Sie soweit, ganz zwanglos ein Gespräch am Laufen zu halten. Dabei nutzen Sie für den Anfang Elemente, die Sie schon in den vorherigen Lektionen gelernt haben.

Sie erinnern sich?

  • Smalltalk ist positiv und leicht!
  • Sie bringen sich in eine freundliche, positive Grundstimmung und entspannen sich. Diese innere Haltung drückt sich auch in Ihrer Körperhaltung und Ihrem Blickkontakt aus. Das heißt: Sie stehen offen und zugewandt.
  • Jeder Mensch hat etwas Interessantes zu erzählen und darum sind Sie ehrlich interessiert an der anderen Person.
  • Sie beziehen sich mit Ihrer offenen Frage oder einem freundlichen Kommentar auf die Situation, die Person oder die Umgebung.

Vorsicht Stolperfallen:

  • Starren Sie Ihren Gesprächspartner nicht an, schauen Sie aber auch nicht ständig woanders hin!
  • Halten Sie die Distanzzonen ein. Das ist in etwa eine Armlänge Abstand zu Ihrem Gegenüber. Probieren Sie an mehreren Personen aus, wie Ihr Gegenüber reagiert und wie Sie sich selbst fühlen, wenn Sie etwas weiter weg stehen (ca. 1,5 Armlängen) oder sich etwas annähern (0,5 Armlängen). Das schult Ihre Wahrnehmung für Ihre eigenen Distanzzonen und die  Ihrer Gesprächspartner, die durchaus variieren können.

Tipp 1: Versuchen Sie Gemeinsamkeiten zu finden und beziehen Sie sich darauf.
Es ist ganz einfach!
Sie sind in einem Sportclub oder Gesangsverein?
Dann haben Sie offensichtlich ein gemeinsames Interesse, denn Sie treiben Sport oder singen gemeinsam.

Sie Sind auf eine Party eingeladen?
Was meinen Sie, haben Sie auch hier Gemeinsamkeiten?
Ja! Denn Sie wurden beide auf diese Party eingeladen.

Und jetzt wird es spannend, denn außerhalb dieser Kontexte gibt es vielleicht noch mehr Gemeinsamkeiten.
Vielleicht haben Sie denselben Lieblingsurlaubsort und könnten sich über Ihr Lieblingsrestaurant oder das kulturelle Angebot unterhalten. Vielleicht liegt zufällig neben der Sporttasche Ihres Sportskollegen ein Urlaubsprospekt mit Angeboten zu Jersey und Guernsey.
Das ist Ihre Chance! Finden Sie Gemeinsamkeiten  heraus!
Wie?
Mit „W-Fragen“ und aktivem Zuhören. Tauschen Sie Fakten aus und stellen Sie Fragen.

Beispiel 1: Urlaub

Sie: „Oh, ich sehe, Sie haben sich ein Prospekt über Jersey besorgt, waren Sie schon mal dort?“ (Kommentar und offene Frage).
Antwort: „Ja, ich interessiere mich schon lange dafür, waren Sie schon mal dort?“ (Kommentar und offene Frage).
Sie: „Ja, mir haben es besonders die alten Herrenhäuser angetan und eine Paddeltour entlang der Küste kann ich auch sehr empfehlen.“ (Sie erzählen etwas über Ihre Erfahrungen).
Usw., usw.

Beispiel 2: Party

Sie stellen während der Party, am Buffet fest, dass Sie beide Vegetarier sind und  könnten sich über tolle vegetarische Restaurants austauschen.
P1: „Ah, hier gibt es ja viele Köstlichkeiten ohne Fleisch, das ist schön.“
P2: „Ach, essen Sie auch kein Fleisch?“
P1: „Ja, seit 20 Jahren. Da freue ich mich, dass ich hier nicht verhungern muss (Lachen).“
P2.: „Ja, es hat sich viel verändert in den letzten Jahren, inzwischen gibt es ja bereits tolle vegetarische Restaurants. Waren Sie schon mal im…?“

Sie sehen es ist ganz einfach. Auch hier habe ich wieder mit dem Wechsel  von Frage und Kommentar gearbeitet.
Sicher haben Sie auch gemerkt, dass es hilfreich ist, etwas über sich und seine Vorlieben zu erzählen, damit das Gespräch im Gange bleibt.

Tipp 2: Erzählen Sie über sich, Ihre Hobbys, Vorlieben, Ihren Geschmack. Achten Sie darauf, wie persönlich  Sie werden wollen und können. Die Gesprächsanteile sollten zwischen den Smalltalkpartnern in etwa gleich verteilt sein.

Tauschen Sie sich aus und lernen sich kennen. Das ist Ihre Woche für neue Kontakte.

Ich bedanke mich, dass Sie diesen Beitrag gelesen haben und wünsche Ihnen viele nette Gespräche.

Ihre Expertin für gepflegten Smalltalk
Astrid Fiedler

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Sicher wissen Sie, dass die Bedeutung eines Grußes nicht zu unterschätzen ist – in unserer hektischen Welt ist dieser kurze Moment der Aufmerksamkeit wichtiger denn je. Begleiten Sie den Gruß mit einem Lächeln und schon beginnt der Tag positiv.

Versüßen Sie den Tag Ihrer Mitmenschen mit einem Gruß und erleichtern Sie sich die Kontaktaufnahme. Grüßen Sie daher, wenn Sie einen Menschen wahrnehmen! Unabhängig von Ihrer Rolle oder Ihrem Status.

Im beruflichen und privaten Umfeld gibt es jedoch folgende wichtige Regeln, die Sie beherrschen sollten:

•    Jung grüßt Alt
•    Herr grüßt Dame
•    Mitarbeiter/in grüßt Vorgesetzte/n
•    Gastgeber grüßt Gast
•    Schüler/in grüßt Lehrer/in

So signalisiert die grüßende Person,  dass sie den anderen Menschen sieht und den Rang anerkennt. Die begrüßte Person zeigt durch Erwiderung des Grußes, dass sie dem anderen Respekt zollt.

Sie sind in leitender Position angestellt und begegnen einer neuen Mitarbeiterin?
Grüßen Sie! So zeigen Sie Respekt und sorgen für ein gutes Betriebsklima.

Sie steigen in einen Fahrstuhl, betreten einen Raum, in dem ein Mensch sitzt oder ein Zugabteil, in dem weitere Personen sind? Grüßen Sie! Alle werden sich wohler fühlen.

Probieren Sie es gleich heute aus.

Ich grüße Sie,

Astrid Fiedler

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Egal ob berufliche oder private Verabredungen, der erste Eindruck entscheidet über Antipathie oder Sympathie. Deshalb ist es sinnvoll, sich auf dieses Treffen gut vorzubereiten. Lesen Sie meine zehn Tipps für eine gelungene Verabredung.

1. Der Ort für Ihre Verabredung: Finden Sie heraus, welcher Ort für ein Treffen angemessen ist und ob Ihr Gesprächspartner sich dort wohl fühlen kann. Im 4 Sterne Restaurant fühlen sich viele Menschen nicht entspannt!

2. Treffpunkt und Zeit bestätigen: Vereinbaren Sie telefonisch einen Termin und den zeitlichen Rahmen. Bestätigen Sie nach Ihrem Gespräch abschließend den Treffpunkt und die Zeit. Fragen Sie, ob Ihr Gesprächspartner sich auskennt. Wenn nicht, geben Sie Tipps zu Anreise und Parkmöglichkeiten.

3. Kleidung: Kleiden Sie sich angemessen. Achten Sie auf gute Qualität, gute Passform und angemessene Farbzusammenstellung, so drücken Sie Ihrem Gesprächspartner gegenüber Wertschätzung aus.

4. Pünktlichkeit: Viele Menschen fühlen sich unwohl, wenn man sie warten lässt. Seien Sie deshalb unbedingt pünktlich! Sollten Sie sich verspäten – rufen Sie an! Denken Sie sich eine plausible Erklärung aus! Wenn Sie warten müssen: Nehmen Sie sich etwas zum Lesen mit, meditieren Sie oder programmieren Sie ihr Handy neu. Begegnen Sie Ihrem Gesprächspartner mit offener Gestik, einem souveränen Lächeln und Blickkontakt.

5. Begrüßung: Stehen Sie auf. Ich nehme an, dass Sie sich über die Begegnung freuen – zeigen Sie das! Fallen Sie nicht mit der Tür ins Haus, sondern beginnen Sie mit Smalltalk und sorgen Sie so für eine positive Grundstimmung.

6. Die Visitenkarte richtig überreichen: Bei geschäftlichen Anbahnungen werden am Anfang eines Treffens oft Visitenkarten überreicht. Wenn Ihr Gesprächspartner Ihnen seine Karte überreicht hat, nehmen Sie sich Zeit und schauen die Karte genau an. Vielleicht stehen dort Informationen, die Ihnen bisher unbekannt waren und Ihnen Gesprächsstoff liefern. Machen Sie auf keinen Fall in Gegenwart Ihres Geschäftspartners Notizen auf der Visitenkarte des anderen! Wenn Sie eine Visitenkarte erhalten haben, sollten Sie Ihre Visitenkarte übergeben. Die Karte wird so gereicht, dass die Schrift gleich lesbar ist.

7. Handy, Laptop, I-Phone: Wenn Sie nicht gemeinsam mit dem Laptop arbeiten wollen, schalten Sie es aus! Handy, Smart- oder I-Phone gehören während des Gesprächs nicht auf den Tisch. Wenn Sie unbedingt erreichbar sein müssen, schalten Sie das Gerät auf Vibrationsalarm. Kündigen Sie dies bereits vor Ihrem Gespräch an, damit Ihr Gesprächspartner sich darauf einstellen kann. Sollte das Handy tatsächlich klingeln, entschuldigen Sie sich und verlassen kurz den Raum.

8. Das Gespräch: Wenn das Treffen in einem Ihnen bekannten Restaurant stattfindet, sprechen Sie Empfehlungen für köstliche Speisen und Getränke aus. Nach der Bestellung leiten Sie geschickt vom Smalltalk in den Smarttalk über.

9. Die Verabschiedung: Bedanken Sie sich für das Gespräch. Stellen Sie ein erneutes Treffen in Aussicht, wünschen Sie einen schönen Tag und eine angenehme Heimreise.

10. Wenn Sie einen Termin absagen müssen: Bedanken Sie sich für die Einladung oder den zugesagten Termin. Geben Sie einen plausiblen Grund für die Absage an und drücken Sie Ihr Bedauern darüber aus, dass Sie die Verabredung nicht wahrnehmen können. Bieten Sie einen neuen Termin an und verabschieden sich, s.o.

Workshops zu diesem Thema biete ich auch gerne in Ihrem Unternehmen an! Mehr Informationen zu meiner Arbeit finden Sie unter www.imagekonkret.de.

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