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Posts Tagged ‘Etikette’

Liebe Leserin, lieber Leser,

haben Sie sich bei dem Besuch in einem gehobenen Restaurant auch schon mal gefragt, wo Sie Ihr Glas abstellen sollen?

Es ist ganz einfach und die Gläserregel hilft

1. Gibt es einen Aperitif vor dem Essen, der nicht am Tisch eingenommen wird, lassen Sie das Glas, bevor Sie an den Tisch gehen dort, wo Sie es bekommen haben!

2. Auch bei Tisch ist es unkompliziert:

  • Ihre Gläser stehen immer rechts vom Gedeck.
  • Sie nutzen die Gläser von vorn nach hinten und dort stellen Sie sie auch wieder ab.
  • Möchten Sie keinen Aperitif trinken? Dann äußern Sie gleich zu Beginn, dass Sie darauf verzichten möchten. Das Servicepersonal wird das entsprechende Glas umgehend abräumen.

 

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit und grüße Sie, Ihre

Astrid Fiedler

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Liebe Leserin, lieber Leser,

ich höre in meinen Workshops immer wieder, dass stilvolles Verhalten besonders auf dem beruflichen Parkett immer wesentlicher wird. Eine wichtige Frage, die während meines letzten Etikette-Workshops gestellt wurde, habe ich Ihnen heute mitgebracht und gebe einige Antworten.

Was sind meine Aufgaben als Gastgeberin, wenn ich mich mit meinen Kunden oder Geschäftspartnern in einem Restaurant verabrede?

Was sind die Aufgaben des Gastes?

Als Gastgeberin oder Gastgeber bieten Sie Ihrem Gast immer das Gefühl von Sicherheit, Wohlgefühl und Orientierung.

  • Vereinbaren Sie den Treffpunkt möglichst genau: Ich erwarte Sie auf der Terrasse vorne rechts.
  • Führen Sie Ihren Gast durch das Menü: Empfehlen Sie ein Getränk, ein Menü oder eine bestimmte Vorspeise. Ihr Gast muss der Empfehlung nicht folgen, weiß aber nun in welcher Preisklasse er wählen darf und dass er sich auch eine Vorspeise bestellen kann.
  • Sobald der erste Gang serviert wird, legen Sie Ihre Serviette auf dem Schoß ab.
  • Signalisieren Sie Ihrem Gast, dass er nun trinken darf, indem Sie das Glas erheben und einen kleinen Toast aussprechen. Ein Gast, der die Etiketteregeln kennt wird ohne Ihre Geste allenfalls nach dem Wasserglas greifen.
  • Indem Sie das Besteck aufnehmen zeigen Sie, dass nun mit dem Essen begonnen werden darf.
  • Wenn Sie ein mehrgängiges Menü verspeisen, sind Sie durch das Heben des Weinglases und das Aufnehmen des Bestecks wieder in der Pflicht.
  • Plaudern Sie oder nutzen Sie das Treffen für ein geschäftliches Gespräch.
  • Sprechen Sie auch für einen Digestif eine Empfehlung aus oder fragen Sie Ihren Gast, ob er noch etwas möchte.
  • Zum Bezahlen entschuldigen Sie sich einen Augenblick und zahlen diskret.

Als Gast nutzen Sie die Führung durch die Gastgeberin. Sie bestellen ein Menü in der angegebenen Preisempfehlung. Sie beginnen erst zu trinken oder zu essen, wenn die Gastgeberin ihr Glas oder ihr Besteck erhoben hat.

Weitere Informationen finden Sie unter der Kategorie Restaurant auf dieser Seite. Stellen Sie mir auch einfach Ihre Fragen, ich beantworte sie gerne.

Ich wünsche Ihnen einen gelungenen Auftritt und alles Gute, Ihre

Astrid Fiedler.

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Liebe Leserin, lieber Leser,

neulich, während eines Unternehmer-Netzwerktreffens in einem indischen Restaurant passierte es:

Wir saßen in lockerer Runde beisammen und amüsierten uns während des Hauptgangs, als plötzlich Flutsch – beim Zerschneiden eines Fleischstückchens in Currysoße – genau diese einer jungen Dame auf das weiße T-Shirt spritzte und dort gelbe Flecken in ansehnlicher Größe hinterließ.

Ich bemerkte das erst, nachdem eine Netzwerkerin meinte: Sabine hat gekleckert.  (Angenehm war Sabine die Situation nicht, aber sie war auch nicht peinlich berührt). Ja, stimmt, sagte Sabine, strahlte ihr Gegenüber an und blieb fröhlich sitzen.

Inzwischen meinten auch die anderen Netzwerker, das nun gemusterte T-shirt kommentieren zu müssen und machten Vorschläge, wie man denn mit diesem verfahren könnte, etwa es als Kunstwerk an ein Museum zu verkaufen.

Sie merken, es war eine entspannte Stimmung und wie zu erwarten, war das Thema nach kurzer Zeit erschöpft und wir gingen wieder zur Tagesordnung über.

Sicher wissen Sie, dass sich Curry auf weißer Kleidung hartnäckig hält und können nachvollziehen, dass ich denke: Sabine hat souverän reagiert.

In einem anderen Kreis und einem anderen Umfeld könnte so ein Soßenunglück ganz anders ablaufen.

Das ist mir vor einigen Jahren passiert: Im Sterne-Restaurant mit hochrangigen Kunden spritzte mir Soße auf meinen Blazer.

Eine Mikro-Sekunde erstarrten alle Beteiligten und taten dann so, als ob nichts gewesen wäre.

Da mein Blazer die Soße bereits geschluckt hatte und ein Reinigungsversuch alles nur verschlimmert hätte, lächelte ich kurz und führte die Unterhaltung fort.

Eine weitere Möglichkeit wäre: Kurz kommentieren, dass man seinen Blazer ruiniert hat, dann zu lächeln und das Gespräch einfach weiterzuführen.

Wenn die Soße nicht in den Stoff eindringt, entschuldigen Sie sich kurz und versuchen den Fleck auf der Toilette zu entfernen oder bitten das Servicepersonal um Unterstützung.

Ich wünsche Ihnen entspannte Restaurantbesuche und eine sonnige Zeit. Bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt: Peinliche Situationen meistern.

Ihre  Astrid Fiedler

Termine und Informationen zu meinen Workshops finden Sie unter https://umgangsformen-hamburg.com/seminare/

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Liebe Leserin und lieber Leser,

schön, dass Sie wieder dabei und bereit für die zehnte Lektion sind.

Sicher haben Sie schon einige Gespräche mit Bravour gemeistert und darüber freue ich mich mit Ihnen.

Und damit das so bleibt, lesen Sie heute, welche Herausforderungen Ihnen begegnen können und wie Sie damit umgehen. An dieser Stelle sei gesagt, dass nicht nur die Anderen eine Herausforderung sein können.

Deshalb ist Ihre Aufgabe in dieser Woche, das eigene Gesprächsverhalten zu überprüfen, denn jeder ist verantwortlich dafür, dass Smalltalk gelingt. Und er gelingt sehr gut, wenn alle Gesprächspartner in den Smalltalk einbezogen werden und in etwa gleiche Wortanteile haben.

Diesmal geht es um schüchterne Personen und um Vielredner.

Tipp 1: Schüchterne werden mit offenen Fragen sanft aus der Reserve gelockt. (s.a. Lektion 4).

Eine kleine Geschichte:
Vor einigen Jahren gab ich mit einer anderen Dozentin ein Seminar am Meer. Die Kollegin war privat eher schüchtern, aber mit offenen Fragen und Anekdoten von mir konnten wir uns am ersten Abend eine Weile ganz prima unterhalten. Wir fanden heraus, dass wir beide stundenlange Spaziergänge am Meer sehr mögen. Damit hatten wir die erste Gemeinsamkeit gefunden und verabredeten uns für den nächsten Morgen am Meer. Diese Spaziergänge waren wunderbar, aus dem Smalltalk entwickelten sich in kurzer Zeit Gespräche in einer angenehmen Tiefe und wir haben sehr viele weitere Gemeinsamkeiten entdeckt. Inzwischen reisen wir mindestens einmal im Jahr ans Meer und es ist immer wieder ein sehr schönes Erlebnis.

Tipp 2. Wenn Sie selbst schüchtern sind, dann fällt es Ihnen vielleicht leichter Fragen zu stellen und nur wenig zu erzählen. In jedem Fall sollten Sie etwas von sich preisgeben, sonst fühlt sich ihr Gesprächspartner eventuell ausgefragt. Finden Sie Gemeinsamkeiten heraus und schaffen Sie darüber eine Verbindung!

Tipp 3: Vielredner werden sanft ausgebremst.
Kennen Sie folgendes Szenario? Sie sind auf einer Party und irgendjemand erzählt Ihnen seit 20 Minuten sein Leben. Sie kennen inzwischen seine Krankengeschichte, sämtliche ekligen Wundheilungsstörungen, sowie die Namen der Ärzte, die nur Mist gebaut haben. Sie wissen, dass das Mittagessen im Krankenhaus miserabel ist, die Pfleger unfreundlich sind und die polnische Reinigungskraft natürlich nicht ordentlich putzt. Außerdem riecht es nach Krankenhaus und und und.
Wie fühlen Sie sich in dieser Situation?
Wohl? Unwohl?

Wenn Sie sich wohl fühlen, ist alles ok, aber viele Menschen harren aus, weil sie nicht unhöflich sein wollen.
Meine Frage: Ist es denn höflich, anderen Menschen die Party zu vermiesen?
Ist es höflich, fremde Menschen als Mülleimer zu missbrauchen?

Also: Nichts wie weg, aber stilvoll!
Der richtige Zeitpunkt ist der, wenn Sie sich unwohl fühlen. Handeln Sie und übernehmen Sie Verantwortung für Ihr Wohlergehen!

Step 1: Signalisieren Sie Verständnis für die missliche Lage.
GP: „… Wundheilungsstörungen am Bein …“.
Sie: „Das klingt ja gar nicht gut“.
GP: „Die Ärzte haben überhaupt keine Ahnung…“.
Sie: „Ja, die Lage hat sich sehr verschlechtert in den Krankenhäusern, aber ich habe einen sehr guten Hausarzt, bei welchem Hausarzt sind Sie denn?
GP: „Bei Dr. Rosenbom am Rathausmarkt.“

Step 2: Lenken Sie das Gespräch auf ein anderes Thema.
Sie: „Ach das ist ja auch eine schöne Ecke, da ist doch gerade Weinfest auf dem Rathausmarkt, oder?“

Sie sehen, es geht ganz leicht und Übung macht den Meister.
Das ist Ihre Woche, um Herausforderungen zu meistern.

Ich bedanke mich, dass Sie diesen Beitrag gelesen haben und wünsche Ihnen viele tolle Gespräche.

Ihre Expertin für gepflegten Smalltalk
Astrid Fiedler

„Die Minute, in der man das zu tun beginnt, was man tun will, ist der Anfang einer wirklich anderen Art des Lebens.“ Richard Buckminster Fuller, Erfinder

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Ich freue mich, dass Sie wieder dabei sind – herzlich willkommen.

Schön, dass Sie die Herausforderung annehmen und wirklich etwas verändern möchten.

Es ist bereits viel passiert: Sie haben die Situationen ausfindig gemacht, in denen Sie gehemmt sind, alte Glaubenssätze aufgedeckt und haben sich neue positive Erlaubnis- und Glaubenssätze erarbeitet. Sie wissen auch, welche einleitenden Fragen Sie stellen können.

TIPP 1: Wenn Sie in neue Smalltalk-Situationen geraten, in denen Ihnen nichts einfällt, schreiben Sie weiterhin Ihre alten Glaubenssätze auf. Formulieren Sie diese in positive, aufrichtende Glaubenssätze um.

TIPP 2: Spüren Sie doch einmal in sich hinein. Wie fühlt es sich an, wenn Sie zu sich selbst sagen: „Ich bin total langweilig und weiß auch gar nicht, was ich erzählen soll“. Wie reagiert Ihr Körper? Spüren Sie, dass Sie nicht mehr so tief atmen, der Körper sich anfühlt als würde er immer kleiner?

Und wie fühlt es sich an, wenn Sie zu sich selbst sagen: „Ich bin interessiert und  interessant und habe eine Menge zu erzählen“. Wie reagieren Atmung und Körper jetzt? Fühlen Sie, wie Sie sich innerlich aufrichten?

Ist Ihre Körperwahrnehmung nicht so ausgeprägt, dass Sie etwas wahrnehmen? Glauben Sie mir, Ihr Körper und Ihre Psyche reagieren auf diese Sätze! Und darum gebe ich Ihnen ein weiteres sehr effektives Instrument an die Hand, das Sie schnell weiter bringen wird: Schreiben Sie sich Ihre positiven Glaubenssätze mindestens 5- bis 10-mal am Tag auf. Wenn Sie mögen auch häufiger. Nutzen Sie die neuen Glaubenssätze wie Medizin, 3 x 5 Sätze am Tag. Positive Nebenwirkungen garantiert!

5. Lektion

Kürzlich wurde ich in einem meiner Seminare von einem männlichen Teilnehmer gefragt, ob man denn als Mann einer Frau Komplimente machen darf?  Ich gab die Frage weiter an die anderen Teilnehmer und es stellte sich heraus, dass die meisten Herren verunsichert waren. Ich kann das gut verstehen, denn viele Menschen haben Probleme ein Kompliment anzunehmen. Das Spannende aber ist, dass die meisten Menschen sich darüber freuen.

Ich finde, dass Komplimente Geschenke sind – dazu kostenlos und völlig unverbindlich. Sie bringen etwas Licht in den Alltag und heben die Stimmung. Eine tolle Sache!

Ihre Aufgaben in dieser Woche:

Denken Sie sich jeden Tag drei Komplimente aus, die Sie z.B. Weihnachten nutzen können  und schreiben Sie diese in Ihr Notizbuch.

Vorsicht: Das Kompliment an Ihre Freundin oder Frau, dass sie heute wieder besonders sexy aussieht, kann eine schöne Wirkung haben. Das gleiche Kompliment an die Kollegin oder Geschäftspartnerin während der Weihnachtsfeier könnte daneben gehen. „Das Kleid steht Ihnen gut“, ist hingegen möglich.

Gehen Sie Weihnachten jemanden besuchen? Sagen Sie doch mal: „Auf Deine leckeren Weihnachtsplätzchen/Gänsebraten freue ich mich schon das ganze Jahr“.

Und wie reagiert man am besten auf Komplimente?                                               Einfach DANKE sagen, das reicht für den Anfang.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Finden schöner, erfrischender, aufmunternder oder erhellender Komplimente, Ihre

Astrid Fiedler

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Ich freue mich, dass Sie dabei sind – herzlich willkommen!

Sind Sie heute das erste Mal auf dieser Seite? Ist Smalltalk eine echte Herausforderung für Sie? Möchten Sie wirklich etwas verändern?  Dann bearbeiten Sie bitte die letzten Lektionen, bevor Sie mit dieser Lektion beginnen!

Sie haben die anderen Lektionen bereits erledigt?

Ich gratuliere Ihnen – die schwerste Aufgabe ist geschafft und Sie haben  bereits viel über sich und andere gelernt.

Sie wissen nun, warum Sie andere Menschen nicht ansprechen (Ihre Glaubenssätze), wo und wann Sie jemanden ansprechen können (Orte und Situationen) und was Ihnen hilft (Erlaubnissätze und positive Glaubenssätze). Aus meinen Trainings weiß ich, dass es vielen Menschen zunächst schwer fällt, an die Macht der Glaubenssätze zu glauben. Vielleicht geht es Ihnen auch so und Sie zweifeln, dass diese Sätze Veränderungen bewirken. Ich möchte Ihnen aus meiner Erfahrung heraus, die ich mit vielen Menschen gemacht habe, sagen: Bleiben Sie am Ball und nutzen Sie dieses wichtige Instrument für eine tiefgreifende Veränderung. Sie werden schon bald merken, dass Sie ganz allgemein selbstbewusster und sicherer im Umgang mit anderen Menschen werden. Dabei unterstützt Sie auch die nächste Lektion.

4. Lektion

Gestern erzählte mir meine dänische Cousine, dass sie kürzlich mit einem Kollegen über einige Stunden eine Autofahrt nach Kopenhagen machte. Sie unterhielten sich gut – dennoch hatte sie irgendwann das Gefühl, er interessiere sich nicht.

Was war passiert?

Sie fragteer stellte keine Fragen.

Aus meinen Workshops weiß ich, dass Männer sehr häufig unsicher sind, was und wie sie fragen dürfen.

Ihre Aufgaben in dieser Woche:

Denken Sie sich jeden Tag drei offene Fragen oder drei positive Kommentare aus, die Sie für eine Kontaktaufnahme nutzen könnten  und schreiben Sie diese in Ihr Notizbuch.

Offene Fragen enthalten ein gesprochenes oder gedachtes: was, wie, woher, wo, wann, womit oder wohin.

Beispiel: Supermarkt

„Ah – die Scampis (was) sehen lecker aus, hatten Sie schon mal welche von hier (woher)?“

„Wo finde ich sie?“

Lassen Sie sich überraschen, wie kreativ Sie sind!

Vielleicht bedenken Sie bei dieser Aufgabe auch Weihnachtsfeiern und die Silvesterparty.

Der folgende Leitsatz von Adolph Freiherr Knigge hilft:
„Interessiere dich für andere, wenn du willst, dass andere sich für dich interessieren.“

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei dieser Entdeckungsreise.

Lesen Sie zum Thema Weihnachtsfeiern und Silvesterparty auch meinen Newsletter: Was anziehen an Weihnachten und Silvester?

http://www.imagekonkret.de//kontakt/newsletter.php

Ihre Smalltalk-Expertin

Astrid Fiedler

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Es gibt sie tatsächlich, die Hitliste der 10 schlimmsten Fettnäpfchen.

Laut Studie, die „Der große Knigge“ in Auftrag gegeben hat, denken:

 1. 88 % der Befragten, dass es unhöflich sei, anderen keine Hilfe anzubieten.

 2. 85 % meinen, es sei stillos bei Tisch zu rülpsen oder zu schmatzen.

 3. 80 % ekeln sich, wenn andere Menschen auf der Straße ausspucken.

 4. 79 % meinen, man solle die Hand beim Husten/Gähnen vor den Mund halten.

 5. 77 % finden es unhöflich, älteren Menschen keinen Platz anzubieten.

 6. 75 % meinen, man solle in der Öffentlichkeit nicht in Körperöffnungen bohren.

 7. 74 % denken, das Handy solle bei Veranstaltungen ausgeschaltet werden.

 8. 72 % äußern, dass es respektlos sei, zu spät zu kommen.

 9. 71 % meinen, man solle mitten im Gespräch keine SMS versenden oder lesen.

10. 59 % finden es unhöflich, den Gesprächspartner nicht ausreden zu lassen.

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