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Archive for the ‘Restaurant’ Category

Liebe Leserin, lieber Leser,

haben Sie das auch schon erlebt?

Sie sind im Restaurant mit einem Geschäftspartner in ein Gespräch vertieft,
als plötzlich das Handy Ihres Gegenübers läutet. Dieser greift sofort nach seinem Telefon, ist augenblicklich anderweitig beschäftigt und unterhält sich angeregt mit dem Anrufer. Nach einiger Zeit beendet Ihr Geschäftspartner das Gespräch und nimmt ohne erklärenden Kommentar die vorherige Unterhaltung mit Ihnen wieder auf.

Wenn Sie jetzt perplex schauen (oder in einer solchen Situation geschaut haben), haben Sie recht! Respekt- oder stilvoll ist ein solches Verhalten nicht!

Machen Sie es besser und geben Sie Ihrem Gegenüber das Gefühl, dass Ihre ganze Aufmerksamkeit ihr oder ihm gehört. Wer ständig sein Handy im Blick hat, signalisiert das Gegenteil!

Tipps für den stilvollen Umgang mit dem Handy im Restaurant:

Tipp 1: Stellen Sie Ihr Telefon am besten ganz aus oder wenigstens auf lautlos.

Tipp 2: Legen Sie Ihr Handy nie auf dem Tisch ab, sondern behalten Sie es in der Hosentasche oder Handtasche.

Tipp 3: Auch mit eingeschaltetem Vibrationsalarm hat das Handy nichts auf dem Tisch verloren. Dies stört genauso wie ein Klingeln!

Tipp 4: Wenn Sie vergessen haben, das Telefon auszustellen, dann entschuldigen Sie sich bei Ihrem Gegenüber und verlassen den Tisch, um in einer ruhigen Ecke kurz den Anruf anzunehmen und den Rückruf anzukündigen.

Tipp 5: Wenn Sie einen wichtigen Anruf erwarten, dann kommunizieren Sie dies am besten, bevor Sie sich ins Gespräch vertiefen. Sobald es läutet, verfahren Sie nach meinem Tipp 4.

Extra-Tipp: Ein echtes No-Go ist ein aufdringlicher Klingelton beim Geschäftshandy. Machen Sie sich daher vorab Gedanken, wie Sie wirken wollen, und wählen Sie Ihren Klingelton mit Bedacht.

Ich wünsche Ihnen entspannte Aufenthalte im Restaurant mit einem – an Ihnen – interessierten Gesprächspartner,

Ihre Astrid Fiedler

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Liebe Leserin und lieber Leser,

essen Sie auch so gerne Scampis?

In meinem letzten Business-Knigge-Training gab es sehr viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die wirklich sehr gerne Scampis essen. Die meisten gaben allerdings zu, dass sie die kleinen Leckerbissen ausschließlich zuhause und nie in Gesellschaft von Geschäftspartnern verzehren.

Warum?

Weil Scampis manchmal nicht ausgelöst serviert werden und, mit den Händen verzehrt, dann nicht ins Business passen. Zu klebrig, zu matschig, zu unapptitlich waren die Antworten.

Es geht auch mit Messer und Gabel und wenn das Fleisch nicht zu weich ist, dann lassen sich die Scampis prima auslösen. Meine Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben es in meinem Knigge-Training ausprobiert und alle waren sich einig: Das Zerlegen von Scampis mit Messer und Gabel ist möglich.

Für Sie habe ich auf Youtube ein interessantes Video entdeckt, in dem gezeigt wird, wie man Scampis ganz einfach mit Messer und Gabel verzehrt.

Voilà Scampis businesstauglich

Viel Spaß beim Anschauen wünscht

Ihre Astrid Fiedler

 

Das nächste Thema liegt mir sehr am Herzen.

Ich engagiere mich seit dem letzten Jahr ehrenamtlich für Flüchtlingsfrauen und habe ein tolles Team aus etwa 40 Frauen aufgebaut, das Deutschkurse für Frauen anbietet.

Während der Zeit fiel mir auf, dass es auch unter den Helfern viele Gerüchte zum Thema Umgangsformen in anderen Ländern gibt. So möchte ich mit meinem nächsten Beitrag wieder zum gegenseitigen Verständnis beitragen.

Das Thema: Begrüßungsregeln in Afghanistan.

Lesen Sie auch:  Begrüßungsregeln in Syrien

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