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Liebe Leserin und lieber Leser,

wie geht es Ihnen, wenn Sie an die Weihnachtsfeier in Ihrem Unternehmen denken?
Graust Ihnen vor der Weihnachtsfeier mit dem notwendigen Smalltalk?
Oder freuen Sie sich darauf, Ihre Kollegen besser kennen zu lernen und gemeinsam zu feiern? weihnachtsfeier-im-unternehmen

Sie können sich freuen, denn die Feier darf gerne lustig werden.
Doch sollten Sie sich auch bei der Weihnachtsfeier im Unternehmen an einige Benimmregeln halten.
So macht sie allen Teilnehmern Spaß und Sie können sich auch danach noch ohne Schamesröte bei Ihren Kollegen blicken lassen.
Damit Sie sicher durch die Feiertage kommen, lesen Sie gleich meine

7 Tipps für Weihnachtsfeiern in Unternehmen

  1. Feier mit Gästen 
    Sie dürfen Ihren Partner oder Ihre Partnerin zur Weihnachtsfeier mitbringen?
    Dann stellen Sie Ihre Begleitung gleich bei der Ankunft den Kollegen und Ihrem Chef vor.
  2. Sie arbeiten in einem großen Unternehmen und kennen nicht alle Mitarbeiter?
    Stellen Sie sich einfach vor, wenn Sie mit jemandem ins Gespräch gehen. Erzählen Sie, wo Sie arbeiten und was Sie machen. Geben Sie Ihrem Gegenüber ebenfalls Gelegenheit sich vorzustellen, das schafft eine entspannte Atmosphäre.
  3. Vermeiden Sie zu viel Alkohol
    Vermutlich wird auch in Ihrem Unternehmen während der Weihnachtsfeier Alkohol angeboten. Achten Sie auf sich, wie viel Sie sich davon gönnen wollen. Letztendlich handelt es sich um eine Unternehmensveranstaltung!
  4. Wahren Sie Distanz und seien Sie trotzdem höflich
    Gehen Sie so mit Ihren Kollegen um, wie Sie es auch sonst tun, andernfalls wirken Sie vielleicht unhöflich oder aufdringlich. Sprechen Sie doch auch mal mit Kollegen, mit denen Sie sich sonst nicht so gerne unterhalten. Vielleicht entsteht durch die entspannte Atmosphäre eine nette Unterhaltung. Diese Stimmung werden Sie mit in den Arbeitsalltag nehmen.
  5. Vermeiden Sie sexuellen Andeutungen
    Feierlaune verleitet dazu, Kolleginnen und Kollegen anzusprechen, die man attraktiv findet. Wenn noch Alkohol ins Spiel kommt, verwischen die inneren Grenzen bei Ihnen und vielleicht auch beim Gegenüber. Peinliche Situationen sind vorprogrammiert!
  6. Finger weg von verheirateten Kollegen
    Ihr Kollege ist verheiratet, aber Sie haben schon lange ein Auge auf Ihn geworfen? Lassen Sie gerade jetzt die Finger von ihm. Wenn Alkohol im Spiel ist, werden Sie Ihre Grenzen vielleicht nicht mehr so gut wahrnehmen. Und: Die meisten Menschen bereuen ihre Ausrutscher hinterher sehr.
  7. Unterhaltung mit dem Chef
    Während einer Unterhaltung sprechen Sie gerne auch über private Themen, wenn Sie möchten. Hobbies oder Urlaube sind unverfängliche Themen. Fragen Sie auch ruhig nach, welche Urlaubsorte oder Tätigkeiten Ihr Chef bevorzugt. Ansonsten eignet sich natürlich die Weihnachtsfeier selbst als Thema.
  8. Tischmanieren sind das A und O
    Halten Sie sich an die gängigen Manieren bei Tisch. Gute Manieren sorgen dafür, dass Sie sich auch nach der Feier noch blicken lassen können.

Nun wünsche ich Ihnen ein tolles Weihnachtsfest in Ihrem Unternehmen und wenn Sie  noch nicht wissen, was Sie anziehen sollen, dann lesen Sie hier gleich weiter. Die richtige Kleidung bei der Weihnachtsfeier.

Ich wünsche Ihnen einen entspannten Dezember und eine gute Zeit.
Herzliche Grüße, Ihre Astrid Fiedler

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

heute erhielt ich eine interessante Anfrage zum Thema Frühstücksbuffet im Hotel.
Die Frage war, ob man beim gemeinsamen Frühstück im Hotel auch für seine Tischnachbarn etwas vom Hotel-Buffet mitbringen darf, mit der Meinung „dass jeder sein eigenes Essen holen sollte“. Zudem ging es darum, dass sich bestimmte Menschen „am Tisch ein eigenes Buffet aufbauen, wobei die Hälfte dann stehen bleibt.“

Lesen Sie hier meine  Meinung und schreiben Sie mir gerne, was Sie dazu denken.

Rücksichtsloses Verhalten am Frühstücksbuffet

Sehr geehrter Herr Sch.,

ganz herzlichen Dank für Ihre interessante Frage.
Ich bin durchaus Ihrer Meinung, dass man sich nur so viel vom Hotel-Buffet holen sollte, wie man auch essen mag. Wer sich die Teller übervoll lädt, sogar ein eigenes kleines Tischbuffet aufbaut und davon die Hälfte stehen lässt, der verhält sich in meinen Augen nicht nur stillos, sondern vor allem auch rücksichtslos.
Rücksichtslos dem Hotel gegenüber, dass alle Reste entsorgen muss, weil es nichts mehr verwenden darf, was einmal auf dem Tisch gestanden hat.
Rücksichtslos anderen Hotelgästen gegenüber, die in Zukunft ganz sicher die Zeche dafür bezahlen werden, weil die Kosten des Frühstücks steigen müssen.
Und ich gehe da gerne noch einen Schritt weiter: Ich empfinde so ein Verhalten als Verschwendung und Rücksichtslosigkeit gegenüber den Ressourcen unserer Welt.

Rücksichtsvolles Verhalten am Frühstücksbuffet

Ihre Ansicht, dass man seinem Tischnachbarn nichts vom Buffet mitbringen solle, mag ich jedoch nicht teilen, denn sofern es sich um Kleinigkeiten handelt und die Person alles stilvoll zum Tisch tragen kann, spricht nichts dagegen.

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Ist es nicht viel angenehmer, wenn alle ruhiger und entspannter essen können,  weil nicht jeder wegen einer Kleinigkeit aufstehen und zum Buffet laufen muss, um sich anschließend mit dieser Kleinigkeit wieder am Tisch einzufinden?

Die Welt braucht Menschen mit Herz, und ganz sicher fördert diese kleine Hilfsbereitschaft ein angenehmes Miteinander.

 

Ich hoffe, ich konnte zur Klärung beitragen und sende herzliche Grüße
Ihre Astrid Fiedler

Liebe Leserinnen und Leser, wie denken Sie darüber?
Ihre Meinung interessiert mich.

Frau Fiedler, Sie müssen mir helfen. Ich habe in vier Wochen eine kleine Rede zu halten und brauche dringend mehr Sicherheit. Solche oder ähnliche Anfragen erreichten mich in den letzten Monaten.

Der Bedarf war immer unterschiedlich und darum habe ich heute einige unterschiedliche Tipps für eine gute Rede für Sie zusammengestellt.

Vortrag und Rede halten

So halten Sie eine gute Rede

1. Achten Sie beim Aufbau der Rede auf eine klare Struktur, damit die Zuhörer Ihnen gut folgen können. Bewährt haben sich

  • chronologische Strukturen.
  • Einleitung, Hauptteil mit zwei bis drei Unterpunkten und ein Schlussappell.
  • Pro und Kontra.


2. Inhaltlich achten Sie auf

  • den Nutzen für Ihr Publikum.
  • kraftvolle und positive Formulierungen.
  • eine schwungvolle Einleitung, die den Zuhörern Lust macht, Ihnen zu folgen.
  • Pausen, die Sie gekonnt einsetzen, während Sie das Publikum anschauen.
  • einen kraftvollen Schluss, damit man Sie gut in Erinnerung behält.


3. Arbeiten Sie schon lange vor der Rede mit Ihrem Körper

  • Machen Sie Entspannungsübungen und Stimmübungen.
  • Lockern Sie alle Gelenke und Muskeln und spüren Sie Ihre Energie.


4. Ändern Sie ggf. Ihre Innere Haltung

Fühlen Sie sich unsicher und macht Ihr innerer Kritiker Ihnen besonders vor der Rede zu schaffen?
Dann ändern Sie Ihre Gedanken und die Körperhaltung.
Richten Sie sich auf und sagen Sie zu sich: Ich kann das. Ich bin gut vorbereitet.
Ich habe etwas wichtiges zu sagen. JAAA.  Ich freue mich auf meinen Auftritt.
Ggf. hilft auch eine Siegerpose.

Ich bin sicher, wenn Sie alle Punkte beachten, wird es eine tolle Rede!

Viel Erfolg wünsche ich Ihnen
Ihre Astrid Fiedler

Wenn Ihnen der Beitrag geholfen hat oder Sie auch andere Menschen unterstützen wollen, dann teilen Sie diesen Beitrag doch gleich in Ihr Netzwerk.

Wenn Sie Unterstützung brauchen, bin ich sehr gerne für Sie da.

Save the date: 12.10.17 in Hamburg-Bergedorf!

Quelle: Soziales Engagement – Starke Mädchen für eine bessere Zukunft

Wer geht voraus?

Liebe Leserin und lieber Leser,
neulich wurde ich von einem großen Hamburger Beratungsunternehmen eingeladen, um mögliche Vortragsthemen abzusprechen.

Die Damen am Empfang waren sehr freundlich, aufmerksam und höflich.
Schon beim Eintreten wurde ich freundlich begrüßt. Eine der Damen nahm meinen Mantel entgegen und bat mich, kurz vorauszugehen, um in der Empfangsecke Platz zu nehmen. Sie bot mir etwas zu trinken an und plauderte kurz mit mir, es würde nur noch etwa fünf Minuten dauern, bis mein Ansprechpartner käme.

Aus meiner Sicht hatten beide Damen sehr gute Umgangsformen.

Nach etwa fünf Minuten wurde ich von einer der Damen gebeten, ihr ins Büro der Geschäftsführung zu folgen. Doch statt vorauszugehen und mir den Weg zu weisen, bat sie mich vorauszugehen, was gleich an der ersten Tür zu Irritationen führte, weil sie mir unbedingt die Tür öffnen wollte, aber ja hinter mir ging oder stand.
So schlängelte sie sich an mir vorbei …
Bei der dritten Tür hatten wir uns dann glücklich eingespielt.

Tür zum Gegenüber Fiedler

Nach einem netten Gespräch mit dem Geschäftsführer und einem Auftrag in der Tasche brachte dieser mich wieder zum Fahrstuhl, verbunden mit der Bitte vorauszugehen 

Vielleicht haben Sie ähnliche Situationen auch schon erlebt.
Da möchte jemand richtig höflich sein, spielt aber nach anderen Regeln als Sie und plötzlich gibt es Irritationen oder Verunsicherungen.
Glauben Sie mir, wir stehen immer auch auf der anderen Seite 😉

Deshalb mein Tipp: Überprüfen Sie Ihre eigenen Spielregeln immer wieder dahingehend, ob sie sinnvoll sind. Ist es sinnvoll, dass die Person, die den Weg kennt, vorausgeht oder den Weg weist?
Ja, denn diese Person weiß in der Regel auch, wo sich der Knopf für den Fahrstuhl befindet, ob sich die Türen nach innen oder außen öffnen und ob es nach links oder rechts geht.
In Unternehmen sind das die Angestellten oder der Inhaber.
Im Wohnhaus sind das die Personen, die dort wohnen.
Im Restaurant ist es das Servicepersonal, oder die Person, die eingeladen hat.

Das gibt Gästen oder Besuchern, die sich nicht auskennen, Sicherheit und Orientierung.

Es ist alles ganz einfach – jedenfalls, wenn wir alle nach den gleichen Regeln spielen.
Mein zweiter Tipp: Da es immer wieder Unterschiede gibt, nutzen Sie unterschiedliche Spielregeln doch mal als Einstieg in einen Smalltalk, das wird sicher spannend.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei.

Herzliche Grüße
Astrid Fiedler

Liebe Leserin und lieber Leser,

im Sommer und bei Sonnenschein taucht immer wieder die Frage auf,
wie und wann das Tragen einer Sonnenbrille angebracht ist und ob es so etwas wie einen Sonnenbrillen-Knigge gibt. Denn viele Menschen fühlen sich gestört, wenn das Gegenüber im Gespräch eine Sonnenbrille trägt, weil kein Blickkontakt mehr möglich ist. Für andere Menschen ist es hingegen unerträglich, bei Sonnenlicht ohne Sonnenbrille aus dem Haus zu gehen. Lesen Sie heute, wie Sie kniggegerecht mit Ihrer Sonnenbrille und Ihrem Gegenüber umgehen.

Mein Sonnenbrillen-Knigge

1. Für einen guten ersten Eindruck und besseres Sehen: Pflegen Sie Ihre Sonnenbrille regelmäßig.

2. In letzter Zeit beobachte ich immer häufiger selbst erwachsene Menschen, die in geschlossenen Räumen die Sonnenbrille aufbehalten. Knigge würde sich im Grabe umdrehen und viele Menschen assoziieren damit, dass sich der Mensch hinter der Sonnenbrille unsicher fühlt oder etwas zu verbergen hat.
Wollen Sie so wirken?
Mein Tipp: Nehmen Sie die Sonnenbrille schon beim Betreten eines Gebäudes ab, dann kann es später nicht vergessen werden.

3. Bei einer Begegnung auf der Straße oder anderswo
Nehmen Sie Ihre Sonnenbrille in jedem Fall zur Begrüßung ab, damit Blickkontakt stattfinden kann. Wenn die Sonne sehr blendet, können Sie entweder kurz kommentieren, dass die Sonne Sie sehr blendet und um Entschuldigung bitten, dass Sie die Sonnenbrille nun wieder aufsetzen müssen.
Alternativ fragen Sie Ihr Gegenüber, ob es stört, dass Sie die Brille wieder aufsetzen. In den meisten Fällen, wird das in Ordnung sein.

4. Bei einer Verabredung im Café oder anderswo
Wenn ich auf der Terrasse eines Cafés verabredet bin, frage ich meist schon kurz nach der Begrüßung: Stört es Sie, wenn ich meine Sonnenbrille wieder aufsetze? Ich kann bei Sonnenlicht nicht gut sehen.
Ich habe noch nie erlebt, dass jemand sagte, dass es stört. Wenn mein Gegenüber die gleichen Empfindungen hat, freut es sich in der Regel sogar darüber, die Brille ebenfalls aufsetzen zu können.
Trägt mein Gegenüber keine Sonnenbrille und ich merke im Verlaufe des Gesprächs, dass es doch irritiert ist, dann thematisiere ich dies meist so: Ich setze mich kurz um, damit wir uns in die Augen schauen können.

Ich wünsche Ihnen einen wunderschönen sonnigen Sommer, der mit dem Sonnenbrillen-Knigge für Sie hoffentlich noch entspannter wird.

Sie haben Fragen oder Anregungen?
Schreiben Sie mir doch gleich Ihren Kommentar.

Sie möchten für Ihr Unternehmen einen Workshop buchen?
Rufen Sie mich einfach unter 040 7167 9542 an und lassen Sie uns über den Bedarf sprechen.

Herzlichst
Astrid Fiedler

 

Sehr geehrte Leserin und sehr geehrter Leser,

wie leicht oder schwer fällt es Ihnen, etwas zu reklamieren?
Bei einer berechtigten Reklamation dürfen Sie in jedem Hotel freundliches Verhalten des Hotel-Personals erwarten. Bei einer hochpreisigen Übernachtung dürfen Sie sich in der Regel sogar über einen besonders aufmerksamen Service freuen.

Ob Sie den Aufenthalt im Hotel dann als Genuss empfinden, das hängt jedoch von Ihnen ab und wird sich maßgeblich im Verhalten des Personals und anderer Gäste spiegeln. Aus meiner Sicht sind das interessante Wechselwirkungen, die ich gerne an einem Beispiel aufzeige.

Seit einigen Jahren biete ich mit einer anderen Trainerin im deutschsprachigen Raum Trainings für Unternehmen an.

 

 

Dafür übernachten wir meist in hochpreisigen Hotels.
Ich bin immer sehr dankbar für den Luxus und genieße ihn sehr.
Meine Kollegin jedoch hat immer etwas zu bemängeln und zu reklamieren.
Oft weist sie schon beim Einchecken darauf hin, dass sie bestimmte Dinge so und nicht anders will und dass es ja beim letzten Mal schon so viele Probleme gab.
„Hach, ich weiß, dass dies und jenes nicht klappen wird…“

Sie projiziert Erlebnisse und Ergebnisse in die Zukunft und findet ganz sicher einen Grund zur Reklamation. Ob es das Zimmer ist, das nicht in der richtigen Etage ist, die Klimaanlage, die angeblich nicht funktioniert, die Geräusche von Flur oder Straße, die durch das Hotelzimmerfenster lärmen, der Fahrstuhl drei Zimmer weiter,  der Seminarraum zu dunkel oder zu klein, uswusf.

 

 


Ich habe noch keinen Aufenthalt erlebt, an dem sie sich nicht beschwerte.

Anfangs fand ich ihr Verhalten interessant, zudem interessierte es mich, ob sie immer bekam, was sie wollte. Auch die Reaktionen des Hotelpersonals waren aus meiner Sicht als Knigge- Trainerin interessant.
Ob meine Kollegin immer das bekam, was sie sich wünschte? Das lesen Sie später.
Vorerst habe ich Ihnen einige Tipps zusammengeschrieben.

Vier Tipps, die bei Reklamationen im Hotel helfen.

Tipp 1
Ein entspanntes Lächeln wird in jedem Land verstanden und wenn Sie ein höfliches Bitte und Danke in der Landessprache beherrschen und das Hotelpersonal stets mit Respekt behandeln, dann tragen Sie bereits sehr zu einem entspannten Aufenthalt und einer gelungenen Reklamation im Hotel bei.

Tipp 2
Wenn es etwas zu reklamieren gibt, dann machen Sie das in freundlichem Ton und bleiben Sie sachlich und geduldig. Sehr selten hat die Person, die vor Ihnen steht direkt mit der Sache zu tun: Die Servicekraft hat nichts mit dem verkochten Essen und der Portier nichts mit unsauberer Bettwäsche zu tun, aber alle im Hotel werden bemüht sein Ihnen zu helfen.

Tipp 3
Gegen die Geräusche auf der Straße wird man nichts tun können, auch nicht gegen das Geläut der Kirchenglocke. Wenn aber die Klimaanlage defekt oder falsch eingestellt ist, dann kann das Hotelpersonal Ihnen sicher helfen und das dürfen Sie auch erwarten. Reklamieren Sie beharrlich und freundlich, bis eine zufriedenstellende Lösung gefunden wurde.

Tipp 4
Wenn das Personal auf Ihre berechtigte Reklamation mit den Worten „Da kann ich jetzt gar nichts machen“ reagiert und Sie merken ein „da will ich jetzt nix machen„, dann hilft meist der Satz “Frau/Herr Sowieso, ich bin ganz sicher, dass Sie mir helfen können, schließlich sind wir im besten Hotel der Stadt, oder?“ Dann bleiben Sie fest wie Fels in der Brandung dort stehen, wo Sie stehen, bis der Fall bearbeitet wurde!

Und jetzt kommt noch die Antwort auf die Frage, ob meine Kollegin immer bekommt,
was sie sich wünscht. Natürlich nicht! Bisher wurde nur bei berechtigter Kritik der Schaden behoben.

Die riesige Obstschale, Süßigkeiten oder eine Sektflasche stehen übrigens nach jedem Seminar in meinem Zimmer und das schönere Zimmer wird auch immer mir zugewiesen – behauptet jedenfalls meine Kollegin.

 

 


Ob das  Zufälle sind? Oder ob diese Vergünstigungen mit meinem entspannten und freundlichen Umgang mit dem Personal zu tun haben?
Egal! Ich möchte das Schöne im Leben sehen und die Aufenthalte in tollen Hotels genießen. Offensichtlich gibt es dann weniger Gründe etwas zu reklamieren.

Lassen Sie es sich gut gehen. Ich wünsche Ihnen einen tollen Aufenthalt im Hotel.

Herzlichst
Astrid Fiedler

PS: Schreiben Sie gerne in die Kommentarfunktion Ihre Erfahrungen oder Fragen, ich freue mich auf einen anregenden Austausch

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